Medizinisches Hautzentrum

Dr. Sabine Schwarz

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Artikel WIENERIN: Ich lass mich durchchecken!

Artikel WIENERIN: Ich lass mich durchchecken!

„Es wird schon nichts sein!“, denkt man gerne. Weil man ja so im Stress ist. Dabei kommt wirklicher Stress erst auf, wenn der Körper und seine Wehwehchen lange Zeit ignoriert werden ...

Es soll ja Menschen geben, die zum Arzt gehen, wenn sie sich öfter nicht wohlfühlen. Ich gehöre nicht dazu. Obwohl ich häufig Bauchschmerzen habe, morgens schwer aus dem Bett komme und sich mein Kopf oft anfühlt wie ein Kelomat. Was ich dagegen tue? Aspirin nehmen, wenn’s hoch hergeht. Jetzt aber muss ich mich den Tatsachen stellen – weil ich für die WIENERIN drei verschiedene Testverfahren ausprobieren muss.

1. Ganzkörper-Screening

Mein erstes Ziel ist das Medizinische Hautzentrum von Frau Dr. Schwarz im 12. Bezirk. Hier bin ich wohl richtig, denn ein brandneues Testgerät, das von einem deutschen Biophysiker entwickelt wurde, soll gerade solche unspezifischen Kopfschmerzen, erhöhte Infekt­anfälligkeit, Darmstörungen, chronische Müdigkeit und Schmerzen, wie ich sie habe, abklären helfen.

Das bio-energetische Testverfahren hört sich entspannt an: Auf die Innenseite meiner Füße werden Elektroden geklebt, die Assistentin von Dr. Sabine Schwarz legt eine Entspannungs-CD ein und sagt: „Ab jetzt bitte nicht mehr reden und bewegen.“ Für zehn Minuten also Alltag ade. Während ich mich ausruhe, arbeitet eine Maschine neben mir – geräuschlos. Sie sendet, wie man mir erklärt, 100 Millionen elektromagnetische Impulse durch meinen Körper. Der gibt auf diese ­Impulse ein gewisses Feedback, das wiederum ein Computer auswertet. Bei dieser Auswertung vergleicht das Diagnosegerät die Daten mit jenen eines gesunden Körpers – und kommt so zu einer Bewertung. So können Schwachstellen, Störfelder, Belastungsherde und sogar Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Allergien ausfindig gemacht werden.

Am Ende der zehn Minuten dreht die Assistentin den Bildschirm so, dass ich ihn sehen kann. Ich erkenne dreidimensionale Bilder von Körperteilen, daneben grafische Balken in verschiedenen Farben. Die Farbe und Größe dieser Balken zeigt an, wie es um mein inneres Zuhause bestellt ist. Hui, denke ich, da gibt es ja eine Menge Stellen, die energetisch nicht ganz in Ordnung sind. Der hintere Sägezahnmuskel links, die Fußmusku­latur rechts, die Leber, die Nieren, die Magenschleimhaut – bei 30 höre ich zu zählen auf. Und bin einigermaßen geschockt, wie viele Schwachstellen ich so täglich mit mir herumtrage. Offenbar habe ich Unverträglichkeiten und Mangel­erscheinungen, dadurch sind die verschiedensten Systeme in meinem Körper belastet und geschwächt.

Quelle: Ich lasse mich durchchecken - DIE WIENERIN Typisch Ich.
Text: Johanna Jenner